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ISBN/EAN: 978-3-7374-1079-3
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2018
1. Auflage 2018
Erschienen am:
13.03.2018
13.03.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
178 S.
178 S.
Format (T/L/B):
2 x 20.5 x 13.5 cm
2 x 20.5 x 13.5 cm
Hersteller:
S. Marix Verlag GmbH im Verlagshaus Römerweg GmbH
verlagshausroemerweg@sigloch.de
Römerweg 10
DE 65187 Wiesbaden
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Beschreibung
Nicht selten wirkten sich gesellschaftliche und machtpolitische Entwicklungen auf die Essgewohnheiten der Bevölkerung aus. Städte und Zünfte, aber auch ganze Nationen haben immer wieder Monopolansprüche auf Nahrungsmittel angemeldet, um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen. Ähnliches gilt für obrigkeitliche Erlasse, die dem einfachen Volk den Genuss von bestimmten Speisen oder Getränken verwehrten, oft mit der fadenscheinigen Begründung, die Gesundheit zu fördern oder die Arbeiterklasse vor Verweichlichung zu schützen. In Wirklichkeit spielten dabei sehr unterschiedliche Beweggründe eine Rolle. Fast immer ging es um Macht - und um diese durchzusetzen, griff man nicht selten auch zu den Waffen. Dass aber ausgerechnet solche Verfügungen dazu führten, dass die Armen im England des 19. Jahrhunderts sich gerade noch ein paar Austern leisten konnten, gehört zu den vielen Kuriositäten, von denen in diesem Buch die Rede ist.
Über Josef Imbach
Prof. Dr. Josef Imbach, geb. 1945, hatte von 1975-2002 einen Lehrstuhl für Theologie und Grenzfragen zwischen Literatur und Theologie in der Päpstlichen Theologischen Fakultät S. Bonaventura in Rom inne. Von 2005-2010 war er Lehrbeauftragter für katholische Theologie an der Universität Basel. Gegenwärtig lehrt er u. a. an der Seniorenuniversität Luzern. Bekannt wurde er durch seine vielen Vorträge und zahlreichen Buchveröffentlichungen.