Details
ISBN/EAN: 978-3-8440-8211-1
Einband: kartoniertes Buch
Weitere Details
Erschienen am:
28.10.2021
28.10.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
278 S., 121 farbige Illustr., 141 Illustr.
278 S., 121 farbige Illustr., 141 Illustr.
Format (T/L/B):
1.8 x 24.3 x 17.3 cm
1.8 x 24.3 x 17.3 cm
Hersteller:
Shaker Verlag GmbH
info@shaker.de
Am Langen Graben 15a
DE 52353 Düren
Shaker Verlag GmbH
info@shaker.de
Am Langen Graben 15a
DE 52353 Düren
Weitere Details
arrow_forward_ios
Zur analytischen Herleitung von Verkehrslastmodellen für die Tragfähigkeit und Ermüdung von Straßenbrücken
Heftreihe des Instituts für Bauingenieurwesen / Book series of the Department of Civil Engineering, Technische Universität Berlin 30
49,80 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Die Bestimmung realistischer Verkehrslastmodelle für Straßenbrücken hat aus volkswirtschaftlicher Sicht eine enorme Bedeutung, da sich viele Bauwerke im Grenzbereich ihrer rechnerischen Tragfähigkeit befinden. Zur einfachen Herleitung objektspezifischer Lastmodelle werden in dieser Arbeit zwei aufeinander aufbauende analytische Verfahren entwickelt. Diese ermöglichen eine Ermittlung von Extremwerten der Verkehrsbeanspruchung hinsichtlich der Tragfähigkeit von Brücken sowie von Mehrstufenkollektiven bezüglich Ermüdung. Die Grundlage hierfür ist eine probabilistische Analyse extremer und ermüdungsrelevanter Laststellungen. Für beide Verfahren erfolgt jeweils eine Verifizierung anhand von Langzeit-Monte-Carlo-Simulationen mit dem ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit entwickelten Verkehrslastsimulationsprogramm PATLoB. Die Verfahren werden jeweils abschließend in ein vereinfachtes Handrechenverfahren überführt und an generischen Beispielen veranschaulicht. Die Methodik erlaubt eine Anwendung auf beliebige Verkehre, eine Vielzahl statischer Systeme sowie sämtliche Situationen mehrspurigen Verkehrs. Zusätzlich stellen die im Ergebnis ermittelbaren Lastmodelle einen anschaulichen Bezug zu realem Verkehr beziehungsweise einer realen Anordnung der Lkw her. Dies ermöglicht unter anderem eine Plausibilitätskontrolle der Ergebnisse bisheriger Verfahren.